Album-Rezension im Gab-Magazin

ANTENNE LILA GIBT GAS
von Björn Berndt, 4. April 2016 link: http://www.blu.fm/gab/kultur/antenne-lila-gibt-gas/

Auf der Überholspur: Das Mannheimer Duo Antenne Lila
Immer weiter geht’s mit dem Mannheimer Deutsch-Pop-Duo Antenne Lila: Nach dem erfolgreichen Debüt „Hinter Glas“ folgt im April 2016 das zweite Album „Mit offenem Visier“. Geprägt von den unzähligen Live-Auftritten, die Meike Büttner und Sabine Hund in den vergangenen Jahren absolviert haben, sind die neuen Songs ungemein schwungvoll, jetzt elektronischer und gleichzeitig rockig ausgefallen. Deutlich merkt man Sabines musikalische Arbeit mit House und Drum’n’Bass-Projekten: Die Beats sind vertrackt und verspielt und stehen im harmonischen Kontrast zu den erdigen Akustik- und E-Gitarren. Tipp: Das beinahe wütende „Tanzen“, das die verschiedenen Phasen des Liebeskummers lebensnah und anschaulich verarbeitet. Antenne Lila ist Pop at it’s best – mit offenem Visier auf der Überholspur.

Antenne Lila „Mit offenem Visier“ ab dem 1.4. als CD und Download, Record-Releae-Party am 9.4., Jugendkulturzentrum Forum, Neckarpromenade 46, Mannheim, 20 Uhr

  L-MAG - Mai/Juni-Ausgabe



Album-Rezension Wltu Music                                                                                                    Die Rheinpfalz - LEO Magazin, 07.04.16

link: http://www.wltu-music.de/aprilsixteen.htm                 













Album-Rezension bei
www.queerpride.de

Elektro-Pop-Album von Antenne Lila, das in der obersten Liga mitspielt
3. MÄRZ 2016 link: http://www.queerpride.de/elektro-pop-album-von-antenne-lila-das-in-der-obersten-liga-mitspielt-30688

Sabine Hund und Meike Büttner haben es wieder getan – zum 01. April 2016 steht ihr neues Album ‚Mit offenem Visier‘ in den Startlöchern. Die erste Single ‚Graue Luft‘ sorgte schon Wochen vorher für einen ersten Vorgeschmack. Womit wir beim herrlich variablen Elektro- Pop von Antenne Lila angelangt wären: Nach „Hinter Glas“ (2013) ist dies ihr zweiter Long Player.
Wer hat, der hat – das können die kreativen Mannheimerinnen auf ihre Fahne schreiben. Das Frauenduo ist auf den großen wie kleinen Bühnen der Regenbogen-Welt zu Hause und fasziniert seit Jahren mit ihrer Authentizität, ihrer Dynamik und ihrer musikalischen Vielfältigkeit. Denn in einem Umfeld, in dem ein guter Teil der Konkurrenz zusammen gecastet ist und ein Song nach dem anderen gecovert wird, kommt bei Antenne Lila die Energie von innen. Es ist ein Leben für die Musik: Titel über Liebe, Freundschaft und Beziehung, wie auch gesellschaftspolitische Themen wie Freiheit und Homophobie. Das ist das Fundament für die inzwischen sehr versierten Künstlerinnen. Jeder Song ist wirklich anders, rotziger Elektropunk, fröhlich-flippige 80er Jahre Hommage, Beat-lastiger Dance und melancholischer Pop. Man spürt, wie das Leben prägt, Lebensabschnitte wie –launen mit viel musikalischer Energie, Augenzwinkern und viel tanzbaren Beats eingefangen werden.
Die Platte gibt sich verspielt und überraschend zugleich. Wie ein roter Faden zieht sich die wundervolle Stimmigkeit der kraftvollen, wie feinen Vocals Meike Büttners und des musikalischen Arrangements der Multiinstrumentalistin Sabine Hund. Die Platte scheint etwas elektronischer, beeinflusst durch die Arbeit Sabines in verschiedenen House- und Drum ‘n‘ Bass Projekten der vergangenen Jahre.

Melancholisches Statement
Da gibt es Songs wie ‚Eingefroren‘, ein kurz gefasstes, melancholisches Statement an dieses Leben voller Prüfungen und Entscheidungen. ‚Lila Zeit‘, bei dem sich fette Beats in berauschender Weise mit Saxophon-Parts und fetten Gitarrenriffs vereinen und die Stimmung großer Festivals einem buchstäblich um die Nase weht. Elektronisch geprägte Songs wie ‚High‘ und ‚Tanzen‘ –, auf angenehm – fast frivoler – Trance- und Dance-Ebene; also rein in die Clubs und rauf auf die Tanzfläche! Und Gesellschaftskritisches wie ‚Es reicht‘ und ‚Homophobia‘‚ mit Zähne zeigender Ehrlichkeit und offener Ironie. Ein Statement der intellektuell-kritischen Subkultur, sich nur nicht einschüchtern zu lassen. Charakterstark! Sowie intensive House-Songs ‚Wo ist mein Licht‘ mit beeindruckenden Piano- und Saxophonparts. Großartig!
Durch das harmonische Mastering von Markus Born (Kleine Audiowelt), der auch Künstlern wie ‚Laith al Deen’, ‚Wallis Bird’, ‚Nena’ und ‚Get Well Soon’ die Platte veredelt hat, finden alle Song trotz ihrer Unterschiedlichkeit zu einem finalen Ganzen.
„Mit offenem Visier“ ist ein wunderschönes Album, auf dem es viel zu entdecken gibt. Es sind in erster Linie Profis wie Antenne Lila, die mit Leidenschaft und Tiefgang an ihrem eigenen Kunstwerk arbeiten. Chapeau bas – Hut ab!
VÖ 01.04.16, Plattenfirma: Hey!band, CD bei Amazon erhältlich und als Download und Stream in allen Stores. www.antennelila.de

  Interview Antenne Lila  link: http://www.weird-bielefeld.de/index-Dateien/vita102.htm

Electro_Offensive

weird: Seit eurem Debüt 2013 hat sich bei euch musikalisch einiges getan. Ihr habt auf eurem neuen zweiten Album „Mit offenem Visier“ das bis dahin eher akustische Soundgerüst gegen ein (überwiegend) elektronisches „getauscht“. Eigentlich ein komplett neuer Antenne Lila-Sound!? Ihr selbst nennt es LILA-ELECTRO-PUNK-POP-SOUND. Wie habt ihr zu diesem Sound gefunden?

Antenne Lila - Sabine: Wir haben gemerkt, dass besonders auf großen Bühnen die Songs mit den fetteren Beats richtig Spaß machen und ich hatte einfach auch Lust meine E-Gitarre wieder auszupacken. Die Produktion von elektronischer Musik, kombiniert mit Live-Instrumenten, ist für mich nicht neu; ich habe mich in verschiedenen Bandprojekten die letzten zehn Jahre damit beschäftigt.
Antenne Lila - Meike: Unser Sound ist nicht komplett „getauscht“. Es ist eher eine konsequente Weiterentwicklung von dem, was auf dem letzten Album mit ‚Don‘t Touch‘ begonnen hat.weird: Ihr habt das Album in Eigenregie aufgenommen und produziert. Sabine, du bist Multiinstrumentalistin und Produzentin und hast mit Canis Music ein eigenes Studio. Wie arbeitet ihr an euren Songs (Ideen, Songwriting, Aufnehmen etc.)?Sabine: Dadurch, dass wir im eigenen Studio arbeiten, haben wir natürlich den Luxus, uns Zeit lassen zu können. Die Songs reifen, werden überarbeitet und klingen dann am Ende genau so, wie wir das möchten. Dazu kommt, dass ich alle Instrumente auf der Platte selbst einspielen kann, was natürlich viel Spaß und Kreativität im Studio bringt.
Was das Songwriting betrifft, arbeiten wir eng zusammen. Manchmal gibt es zuerst einen Text, manchmal eine Songidee, die zu einem Text findet. Wir sprechen und experimentieren viel zusammen.
Meike: Es ist natürlich immer Fluch und Segen, sein Album im eigenen Studio zu produzieren. Die Verantwortung für das, was wir veröffentlichen, liegt komplett bei uns. An manchen Tagen würde man da gerne die Verantwortung auch mal abgeben. Besonders in den Momenten des Zweifelns an der eigenen Kunst.

weird: Gemastert wurde das neue Album von Markus Born, der u. a. auch bereits mit der queeren Musikerin Wallis Bird arbeitete. Wie kam es zu der Zusammenarbeit?

Sabine: Markus und ich kennen uns schon viele Jahre und für mich ist er einer der besten Soundveredler in unserem Land. Sein Mastering gibt unserer Musik den Feinschliff.

weird: Live seid ihr in der Regel zu zweit auf der Bühne. Gab es mal Überlegungen sich eine Live-Band „zuzulegen“ und wie ist es im Studio?

Meike: Antenne Lila ist ein Duo in klassischer Tradition siehe Rosenstolz, Pet Shop Boys, Roxette oder Boy. Wir schließen natürlich nicht aus, irgendwann für Live-Auftritte oder im Studio Gastmusiker dazu zunehmen. So hatten wir zum Beispiel beim letzten Album eine Cellistin als Gastmusikerin. Alles in allem fühlen wir uns aber ziemlich wohl zu zweit.

weird: Das neue Album klingt sehr danach als würdet ihr auf dem besten Wege sein Größeres zu erreichen. Was ist eure Vision?

Meike: Vielen Dank für das Kompliment. Natürlich möchten wir mit unserer Musik so viele Menschen erreichen wie nur möglich, was ohne große Plattenfirma nicht ganz so einfach ist. Unsere Fangemeinde wächst, viele kommen zu unseren Konzerten und verfolgen uns auf Facebook. Und wir freuen uns über jeden neuen Fan! Wir lassen somit alles mal auf uns zukommen ...

weird: 2013 erschien euer Song „Don‘t Touch“ gegen sexualisierte Gewalt an Mädchen und Frauen. Auch „Mit offenem Visier“ ist in Teilen ein politisches Album, wenn auch mit weniger „in your face“-Texten als bei „Don‘t Touch“. Wie sehr sind Musik und politisches Engagement bei euch verbunden?

Meike: Es ist uns sehr wichtig geworden auch gesellschaftspolitische Themen in unseren Songs anzusprechen. Denn wir als Musikerinnen haben eine Bühne und somit die Möglichkeit viele Menschen zu erreichen und unseren Beitrag zu leisten. Dazu zählen unsere Auftritte bei Aktionen wie ‚One Billion Rising’, ein Aktionstag gegen sexuelle Gewalt an Mädchen und Frauen. Unsere jährliche ‚Christopher Street Day’–Tour, die den Kampf für mehr LGBT-Rechte unterstützt. Aber auch unser Auftritt bei ‚Mannheim sagt JA, Flüchtlinge willkommen - Für Vielfalt statt Hass und Angst’ war uns ein großes Anliegen.

weird: Die beiden neuen Songs „Es reicht“ und „Homophobia“ zeigen u. a. welche Themen euch aktuell auch zusätzlich am Herzen liegen. Könnt ihr etwas zu der Entstehung der Songs (meint mehr Songinhalte) sagen?

Sabine: ‚Homophobia’ entstand aus eigenem autobiografischem Hintergrund – dem Scheitern einer Beziehung wegen Homophobie. Der Song wirft einen ironischen Blick auf meine Erfahrungen.

Meike: ‚Es reicht!’ ist unser Wetterbericht zur aktuellen politischen Entwicklung in Deutschland und ganz schön ‚in your face’. Gegen rechte Hetze und Rassismus!

weird: Politisch ist natürlich auch, dass ihr seit Jahren auf CSDs auftretet. Worin unterscheidet sich für euch persönlich ein CSD-Auftritt von einem Club-Gig?

Meike: Bei einem Club-Gig kommen die Leute ausschließlich um unsere Musik zu hören. Wohingegen wir bei den CSD-Auftritten Teil eines bunten Programms sind. Natürlich sind im Publikum auch Fans von uns, aber es geht in erster Linie um die Sache.
Sabine: Backstage ist natürlich mehr los bei den CSD Auftritten und wir lernen ständig neue Leute kennen.

weird: Ein perfekter Gig sieht für euch wie aus?

Sabine: Kein Stau, der Soundcheck beginnt pünktlich, danach füllt sich der Laden, dann brummt die Hütte und hinterher gibt’s ein leckeres Bierchen.

weird: Ihr macht seit 2008 zusammen Musik. Meike, was ist besonders an Musikerin Sabine?

Sabine, was ist besonders an Musikerin Meike?
Meike: Besonders an Sabine ist, dass sie bis zu sieben Instrumente bei einem Auftritt spielt. Als Multiinstrumentalistin ist das für sie natürlich selbstverständlich, ich bewundere diese Leichtigkeit zwischen den Instrumenten zu springen.
Sabine: Meike ist die Frontfrau bei Antenne Lila, mit lupenreiner Intonation und positiven Vibes. Unser gemeinsames Musizieren macht einfach nur Spaß und wir können uns 100 % aufeinander verlassen.

Interview: Christine Stonat (3/2016)

Interview-Steckbrief - in eigenen Worten -

Name: Meike, Alter: 27, Beruf: Sängerin und gelernte Industriekauffrau, Wohnort: Mannheim + Niederkirchen
Meine weirdeste Eigenschaft: Hektik

Name: Sabine, Alter: Ich hab’ Schallplatten im Schrank, Beruf: Musikerin + Musikpädagogin, Wohnort: Mannheim
Meine weirdeste Eigenschaft: Panik

AVIVA-BERLIN.de im März 2016

link:   http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Music_CDs.php?id=14191806

Antenne Lila - Mit offenem Visier
Christine Lange

Mit ihrem Elektro-Pop zählen Meike Büttner und Sabine Hund aus Mannheim mittlerweile zu den bekanntesten lesbischen Popmusikerinnen im deutschsprachigen Raum und sind regelmäßig auf den Bühnen des CSD vertreten. Im April 2016 erscheint ihr zweites Album

"Magische Momente entstehen durch deutsche Texte, die mit der einzigartigen Klarheit der Stimmen verschmelzen. Live-Instrumente wie Saxophon, Gitarre und Piano mischen sich in berauschender Weise mit mitreißenden Elektrobeats und bieten eine großartige musikalische Vielfältigkeit." So beschreibt das Duo ihre Musik selbst sehr zutreffend und erinnert dabei an eine Mischung aus 2raumwohnung und Christina Stürmer.

Meike Büttner und Sabine Hund haben sich bei Jam-Sessions und Musikprojekten kennengelernt. Als festes Duo arbeiten die Frauen seit 2009 regelmäßig zusammen und schreiben beide gemeinsam die Songs von Antenne Lila. Sie bezeichnen sich als Teil der Community und sind seit 2010 jedes Jahr auf den großen Bühnen zum Christopher Street Day in Deutschland aufgetreten. Auch 2016 sind Auftritte beim CSD in Duisburg und Braunschweig geplant.

Mit deutschsprachigen Lyrics möchten die Künstlerinnen ihre gefühlsbetonten Lieder dem Publikum "leichter zugänglich machen". Meike Büttner singt die Leadstimme und spielt Keyboard. Sabine Hund begleitet sie dabei mit Gitarre, Keyboard oder Saxophon.

Nach dem Debütalbum "Hinter Glas" (2013) folgt im April 2016 das zweite Album "Mit offenem Visier", dessen Sound stark durch die zahlreichen Liveauftritte geprägt ist. Die Songs im neuen Album, wie "Lila Zeit", "Graue Luft“, "Es Reicht" oder "Homophobia", handeln von persönlichen Geschichten über Freundschaft, Liebe und Beziehungen als auch von gesellschaftspolitischen Themen wie Freiheit und Homophobie. "Mit offenem Visier" ist im Vergleich zum Debütalbum elektronischer geprägt. Der Sound ist beeinflusst durch Sabines musikalische Arbeit in verschiedenen House- und Drum´n´Bass-Projekten in den vergangenen Jahren.

Die Band befasst sich auch mit aktuellen politischen Themen und hat im Zuge der Ausschreitungen gegen Frauen an Silvester in Köln den Song "Don´t Touch" veröffentlicht, um ein Zeichen gegen sexuelle Gewalt an Mädchen und Frauen zu setzen.

AVIVA-Tipp: "Mit offenem Visier" ist ein Elektro-Deutschpop Album mit einer Mischung aus tanzbaren Elektrobeats und gefühlvollen Texten. Besonders dabei ist Antenne Lilas eigener Stil aus Songwriting, Akustik und Synthesizer-Elementen.



Antenne Lila
Mit offenem Visier

Label: Hey!band
VÖ: 01. April 2016
Format: CD, 10 Tracks

Album-Rezension bei www.phenomenelle.de  link: http://www.phenomenelle.de/kulturelle/anenne-lila-neues-album/

Neues Album “Mit offenem Visier” von Antenne Lila

Von Melanie | Am 30. März 2016
Kategorien: kulturelle, Musik
AntenneLila Presse 4.15_16







Gut zwei Jahre ist es her, dass die beiden Musikerinnen vom Duo Antenne Lila ihr Debutalbum (phenomenelle berichtete) veröffentlichten. Nun legen sie mit Mit offenem Visier nach.

Auch das zweite Album haben die beiden Mannheimerinnen kreativ und abwechslungsreich gestaltet. Mit persönlichen und autobiografischen Inhalten wie Freundschaft, Liebe aber auch gesellschaftspolitischen Themen wie z.B. Homophobie beziehen sie Stellung. Im Vergleich zum Erstlinkswerk Hinter Glas ist das neue Album noch elektronischer produziert. Dem liegen Sabine Hunds musikalische Arbeiten in verschiedenen House- und Drum’n'Bass Projekten zu Grunde. Nach wie vor besticht Meike Büttner mit ihrer klaren und starken Stimme, die vor allem in den Stücken, die nicht so elektronisch geprägt sind, besonders zur Geltung kommt.

Mein Fazit:
Antenne Lila knüpft mit Mit offenem Visier da an, wo sie mit Hinter Glas aufgehört haben: Kreativ, abwechslungsreich, mal laut, mal leiser und charakterstark. Vor allem für Liebhaber_innen von Electro-Punk-Pop-Sound stellt das Album eine Bereicherung der LP-Sammlung dar. Aber auch Genießer_innen von weniger elektronischen Klängen können den ein oder anderen Schatz auf dem Album finden. Das professionelle Mastering durch Markus Born (Kleine Audiowelt), der auch schon die Songs von Laith Al Deen, den Söhnen Mannheims und Wallis Bird gemastert hat, tut das Übrige dazu.

Verlosungsaktion für unsere Leser_innen

Wir verlosen unter den phenomenelle-Leser_innen 3 x das neue Album Mit offenem Visier von Antenne Lila! Wer an der Verlosung** teilnehmen möchte, schickt bitte ganz schnell eine Mail an verlosung@phenomenelle.de,  Stichwort “Antenne Lila”. Post-Adresse nicht vergessen! Unter den Einsendungen werden die Gewinnerinnen gezogen. Einsendeschluss ist der 5. April 2016. Viel Glück!

**Teilnahmeberechtigt sind nur Personen über 16 Jahre. Die Preise werden nicht in bar ausgezahlt. Die Gewinner_innen werden schriftlich per Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Album-Rezension bei www.mix1.de  link: http://www.mix1.de/music/antenne-lila/mit-offenem-visier/

Antenne Lila
Mit offenem Visier
Veröffentlichung: 01.04.2016
Label: Hey!band / Plattenfirma to go
Album › Genre: Pop national
Produkt erhältlich als:
      mp3 bei ITunes 
      mp3 bei amazon.de 
      CD-Album 

8 von 10  (Wertung der mix1.de-Redaktion)
Antenne Lila veröffentlichen Album 'Mit offenem Visier'

Sabine Hund und Meike Büttner präsentieren unter dem Namen Antenne Lila ihr neues Album "Mit offenem Visier". Ein interessantes Album, das mit einem Electro-Punk-Pop-Sound zum Tanzen einlädt. Für eine gelassene Abwechslungen sorgt die Herzschmerz-Balladen "Eingefroren", die unbedingt ein zweites Mal gehört werden will. Insgesamt schickt das Deutschpop-Duo ein tolles Werk ins Rennen, dass hier und da auch an alte NDW-Zeiten erinnern.


Mannheimer Morgen, 19.01.2015                                                                          
               


Die Rheinpfalz, Ludwigshafen, 28.10.2014                                                    GAB-Magazin Frankfurt, Oktober 2014


Mannheimer Morgen, 06.02.2014

Die Rheinpfalz, 20.11.2013


L-MAG, Ausgabe Nov/Dez 2013



SCHWULST, Ausgabe Frühjahr 2013